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Unsere Taten


WARUM IMMER JETZT DER ENTSCHEIDENDE AUGENBLICK IST.

Vor über einem Jahrzehnt befand sich Lothar Rudolf an einem Wendepunkt in seinem Leben. Er fragte sich: „Wofür stehe ich eigentlich? Wofür steht meine Arbeit?“ Zeitgleich beobachtete er als Fußballfan und Jugendtrainer den weitreichenden Rassismus in seinem Lieblingssport – und entschied, dass dagegen etwas getan werden muss.

Respekt! Kein Platz für Rassismus

Er knüpfte Kontakte zu vielen Prominenten, die ihn und sein Vorhaben unterstützen, veröffentlichte ein Fußball-Magazin zu dem Thema und schließlich den Bildband „Respekt! 100 Menschen – 100 Geschichten“. Das heute so bekannte „Respekt! Kein Platz für Rassismus“-Schild hängt mittlerweile an über 10.000 Orten in Deutschland. Aus einem Verbot wurde eine Botschaft. Über vielfältige Events konnte er ein paar Millionen Menschen erreichen. Ziel von „Respekt!“ ist es, jedwede Benachteiligung – etwa aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, auf Grund einer Einschränkung, Alter oder sexueller Orientierung – zu verhindern. Nach 5 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit ist die Initiative in die IG Metall übergegangen.

Antidiotikum.

Aber wir machen natürlich trotzdem weiter. Basierend auf unserem Placebo-Medikament „Antiidiotikum“ haben wir eine Initiative zur Förderung des geschriebenen und gesprochenen Wortes entwickelt. Im Mittelpunkt steht der »Beipackzettel«: unser Manifest zur Förderung des geschriebenen und gesprochenen Wortes und gegen selbstverschuldete Dummheit und Ignoranz.
Das Manifest erscheint einmal im Jahr, pünktlich zur Frankfurter Buchmesse und setzt sich kritisch und satirisch mit der gesellschaftlichen Lage auseinander. Mehr dazu finden Sie auf antiidiotikum.de

JETZT. Denn wir wollen auch weiterhin Sinn machen! Seien Sie dabei!

Zum Team

„Spaß machen ist erlaubt.“

Henni Nachtsheim, Comedian